Vandalismus

Vandalismus auf dem Planetenweg

Die Skulptur des Pluto wurde zum 3. Mal zerstört
Feb. 2015

Die Planetariumsgesellschaft-OWL e.V. organisiert als Betreiber des Planetenweges auch diesmal die Reparatur und trägt die Kosten.

Die Skulptur des Merkur erneut zerstört
März 2014

Auch diese Kuppel wurde nun bereits zum zweiten Mal zerstört. Die Planetariumsgesellschaft-OWL e.V. organisiert als Betreiber des Planetenweges die Reparatur und trägt auch diesmal die Kosten.

Die Skulptur des Pluto erneut zerstört
Nov. 2013

Die Kuppel wurde bereits zum zweiten Mal eingeschlagen. Der Schaden beläuft sich wiederum auf ca. 1.000 €. Die Planetariumsgesellschaft OWL e.V. trägt auch diesmal die Kosten und organisiert die Reparatur.

Die Skulptur des Merkur zerstört
Juli 2012

Die Skulptur des Merkur zerstört wurde in den vergangenen Tagen bedauerlicherweise zerstört.

Auch die kleine Kugel, die den Merkur verkleinert darstellt, ist verschwunden. Bisher konnten die Täter noch nicht ermittelt werden. Der Planetenweg im Arminiuspark wurde 2006 von Mitgliedern der Planetariumsgesellschaft OWL e. V. aufgebaut. Die Reparaturkosten von einigen hundert Euro werden zunächst von der Planetariumsgesellschaft getragen. Die Gesellschaft hofft, in den nächsten Wochen noch Sponsoren zu finden, die diese wichtigen Bildungsangebote unterstützen.

In der Vergangenheit gab es bereits mehrfach Vandalismus auf dem Planetenweg. So wurde der Pluto und Saturn in ähnlicher Weise zerstört wie jetzt der Merkur. Der Neptun wurde mehrfach beschädigt und einzelne Kuppeln sind beschmiert und verkratzt worden. In der Bevölkerung treffen diese Taten immer wieder auf großes Unverständnis.

Um weitere Zerstörungen besser aufklären zu können, sucht die Planetariumsgesellschaft OWL e. V. interessierte Bürger, die bereit sind, ehrenamtlich bei der Betreuung des Planetenweges zu helfen (Kontrollgänge, ggf. leichte Reinigung der Kuppeln, Schadensmeldungen).

Saturn erstrahlt im neuen Glanz auf dem Planetenweg
August 2009

Die Skulptur des Saturn vom Planetenweg in Bad Lippspringe wurde am Donnerstag den 13.08.2009 bedauerlicherweise zerstört. Mit viel Glück wurde die Saturn-Plastik Tage später von Mitgliedern der Planetariumsgesellschaft e. V. aus dem nahe gelegenen Teich gefischt.

Das Paderborner Atelier Claas-Schäfer, das den Planetenweg 2006 entworfen hat, konnte den Saturn in aufwendiger Kleinarbeit wieder restaurieren und neu lackieren. Die Reparaturkosten wurden zunächst von der Planetariumsgesellschaft OWL e. V. getragen. Die Gesellschaft hofft, in den nächsten Wochen noch Sponsoren zu finden, die diese Arbeiten unterstützen.


Erneut Zerstörungen am Planetenweg

Februar 2008

Aufmerksame Kurgäste meldeten die Zerstörung der Pluto-Kuppel auf dem Planetenweg in Bad Lippspringe. Das kleine Modell des Planeten wurde entwendet.

Nach der massiven Beschädigung der Sonnenkugel im Oktober 2007 ist dies nun der zweite gravierende Schaden, neben vielen kleineren, die ständig von engagierten Mitar-beitern des Bauhofs Bad Lippspringe und von Mitgliedern der Planetariumsgesellschaft OWL behoben werden.

Schon seit einigen Wochen ist die Pluto-Info-Tafel offenbar durch einen Steinschlag beschädigt. Der Aufwand für die Wiederherstellung der Pluto-Station beläuft sich nach Rücksprache mit dem Atelier Claes-Schaefers auf etwa 1000,- Euro. Dabei sind die Gesamtkosten für die Erstellung des Planetenwegs noch nicht einmal bezahlt; es fehlen immer noch 1.300,- Euro.

Da es für derartige öffentliche Projekte keine Versicherungsmöglichkeit gibt, bringt der Vandalismus den Planetenweg ernsthaft in Gefahr.

Zerstörte Sonne
Oktober 2007

Nicht zum ersten Mal war der Planetenweg in Bad Lippspringe das Ziel zerstörerischer Aktivitäten. Handelte es sich bisher um Kratzer auf mehreren Planetenkuppeln, das Einbringen von Unrat, sogar von brennenden Zigaretten und Wunderkerzen in die Kuppeln, Farbschmierereien und Steinschlag auf den Informationstafeln, so war diesmal der Schaden an der 7.200,- Euro teuren Sonne im Arminiuspark erheblich größer. Offenbar mit Fußtritten wurde ein weites Loch in Höhe des Sonnenäquators verursacht, sodass die Stabilität der gesamten Kugel verloren ging.